Battlefield 4

Battlefield 4 (Windows)   2013

 

First game with Frosbite 3 engine - allows more realistic enviroment

Battlefield 4
ORIGINAL COVER ART

Gameplay video

Original trailer

Earliest Review- GameStar (2013)
"Die Solo-Kampagne von Battlefield 4 verzückt im Test zwar Aug, Ohr und Abzugsfinger, hält uns aber offenbar allesamt für blöd. Kann der Multiplayer-Modus mit seiner Levolution-Zerstörung den Panzer aus dem Dreck ziehen?
Mehrfach haben wir die Solo-Kampagne durchgespielt, tagelang Multiplayer-Schlachten unter Live-Bedingungen geschlagen - nun endlich ist Battlefield 4 reif für unsere abschließende Wertung, die sowohl den Singeplayer- als auch den Mehrspieler-Teil umfasst. Und mit beidem sind wir nicht vollends glücklich.
Besser gesagt: Mit der Kampagne von Battlefield 4 sind wir sogar ausgesprochen unglücklich. Denn sie entfaltet zwar eine Handvoll imposanter Knallmomente, verpackt diese aber in eine ebenso schlechte wie schlecht erzählte Handlung mit mal langweiligen, mal unlogischen Aufgaben. Alter Schwede, Dice, das ginge so viel besser!
Doch wie steht's denn nun um die Multiplayer-Gefechte, traditionell die Kernstärke der Battlefield-Serie? Zwei Jahre sind seit Battlefield 3 vergangen, doch große Neuerungen müssen wir in Battlefield 4 scheinbar mit der Lupe suchen. Die Gretchenfrage lautet also: Sieht so wirklich ein vollwertiger Nachfolger aus? Gleiches Setting, gleiche Teamgrößen (bis zu 32 gegen 32 Spieler), auf den ersten Blick identische Ausrüstung und eine nur in Details verbesserte Grafik - kein Wunder, dass in der Community schon kurz nach der Ankündigung die spöttische Bezeichnung »Battlefield 3,5« kursierte.
Doch wie jeder weiß, geht Probieren über Studieren, und im Verlauf unserer ausgiebigen Spielesessions haben wir dann doch noch einige Multiplayer-Veränderungen gegenüber dem Vorgänger entdeckt - wenn auch, soviel sei schon mal gesagt, nicht nur positive.
Vorsicht Bugs!
In den Tagen nach dem Release klagten zahlreiche Spieler über häufige Abstürze, Soundprobleme, verlorene Erfahrungspunkte und weitere Fehler. Auch wir haben diese Probleme während des Tests erlebt. Mit einem ersten Server-Update hat Dice zwar bereits einige Absturzursachen beseitigt, doch längst nicht alle. Und Fehler gibt's auch nach wie vor reichlich. Zwar ist ein umfangreicher Patch in Arbeit, aber bis sich der als Retter erwiesen hat, ziehen wir für die Probleme jeweils einen Punkt bei Grafik, Sound und Bedienung ab.
Um den aus Battlefield 3 bekannten, nahezu unaufhaltsamen »Medic-Trains« (alle Spieler eines Squads spielen Assault, um sich ständig gegenseitig wiederzubeleben) ihren Schrecken zu nehmen, wurde der Defibrillator des Sturmsoldaten erheblich abgeschwächt. Gefallene Kameraden lassen sich nur noch einmal zurück ins Leben brutzeln und erhalten lediglich zwanzig Prozent ihrer Lebensenergie zurück.
Mehr Lebenspunkte gibt es, wenn wir unseren Stromschocker vor dem Einsatz aufladen. Allzu gute Samariter laufen aber Gefahr, den deutlich verkürzten Zeitraum für eine erfolgreiche Reanimation zu verpassen. Trotzdem gehört auch der entschärfte Defibrillator ins Handgepäck jedes guten Sturmsoldaten.
Die Standardausrüstung des Pioniers würde dort wohl sofort eine ganze Horde Tazer-schwingender Sky-Marshals auf den Plan rufen. Der Krachbumm-Experte kann aus einem umfangreichen Arsenal verschiedener Raketenwerfer-Typen wählen, die sich alle in punkto (automatischer) Zielaufschaltung und Schaden unterscheiden.
Ganz neu sind die M2 SLAM-Minen, die sich auch an Wänden anbringen lassen. Oder man pappt sie direkt ans Zielfahrzeug, zündet sie aus sicherer Entfernung mit einem Raketentreffer und erfreut sich am resultierenden Feuerwerk - aaah, oooh!
Da kann der Unterstützer nur neidisch zuschauen. Ihm fehlt nämlich eine Waffe, die er effektiv gegen Fahrzeuge einsetzen kann - zumindest bis er durch erfolgreiches Spielen ganze 134.000 Punkte gesammelt hat und endlich das aus Battlefield 3 bekannte C4 freischaltet.
Feindlicher Infanterie hustet er dafür mit einer Salve aus seinem leichten Maschinengewehr genügend Blei entgegen, um daraus drei Flugzeugträger zu basteln. Mit seinen XM25 Airburst verschießt er außerdem luftzündende Granaten, die auch verschanzten Gegnern Kopfschmerzen bereiten können.
Während Support-Spieler lange auf ihr C4 hinarbeiten müssen, bekommen es Aufklärer gleich zu Beginn ihrer Schlachtfeldkarriere in die Hand gedrückt. Vermutlich soll das den notorisch frontfaulen Scharfschützen einen Anreiz bieten, ihren Kollegen nicht nur aus der dritten oder vierten Reihe Feuerschutz zu geben.
Serienveteranen werden sich erinnern: Das gab's so schon in Battlefield: Bad Company 2 - und es hat damals ebenso wenig funktioniert wie heute. Stattdessen verschanzen sich viele Aufklärer lieber mit ihren Präzisionsgewehren auf Häuserdächern und lassen die explosiven Päckchen hin und wieder auf Panzerdächer regnen.
Immerhin können sie von dort oben mit ihrem Laser-Designator oder dem bekannten SOFLAM Fahrzeuge markieren, die der Pionier dann mit seinen Raketen aufs Korn nimmt.
Apropos: Die Ballistik von Battlefield 4 hat sich im Vergleich zum Vorgänger leicht verändert, an das neue Schussverhalten der Waffen - und damit auch der Präzisionsgewehre - muss man sich erst gewöhnen. Das halten wir allerdings völlig wertfrei fest, uns gefallen sowohl die alte als auch die Kugelphysik.
Neben ihren klassenspezifischen Waffen steht allen Soldaten ein deutlich aufgestocktes Repertoire an gemeinsamen Schießprügeln zur Auswahl. Hier finden sich Schrotflinten, Karabiner (leichte Versionen der bekannten Sturmgewehre) und DMRs (Scharfschützengewehre mit weniger Bumms).
So kann jede Klasse auf nahezu jede Kampfdistanz effektiv eingesetzt werden. An unsere Knarre schrauben wir wie gehabt nach Belieben noch unzählige Visiere, Läufe und sonstigen Supersoldaten-Heckmeck und pinseln sie in unserem Lieblings-Pseudo-Tarnmuster (Blauer Tiger?) an. Einige Aufsätze (wie das von uns favorisierte Kobra-Visier) lassen sich aber nur noch durch sogenannte Battlepacks freischalten.
Diese Pakete mit zufälligem Inhalt bekommen wir für Levelaufstiege und das Erreichen einer bestimmten Anzahl Abschüsse mit einer Waffe. Ursprünglich sollte es auch möglich sein, Battlepacks zu kaufen. Von dieser Idee hat Dice aber nach herber Kritik Abstand genommen, wir hoffen, dass es dabei bleibt.
Mit unserer Lieblingswaffe im Gepäck schließen wir uns einem Squad an, das jetzt maximal fünf Spieler beherbergt und bei denen wir direkt in das Spiel einsteigen dürfen. Durch gemeinsame Aktionen füllen Squad-Mitglieder außerdem eine Punkte-Leiste und schalten so nach und nach Verbesserungen, sogenannte Feldupgrades, frei (mehr Munition, verbesserte Erste-Hilfe-Kisten, etc.).
Gemeinsames Vorgehen lohnt sich also noch mehr, als in Battlefield 3. Bevor wir aber über die Übersichtskarte blindlings bei einem Teamkameraden ins Spiel einsteigen, sollten wir durch einen kurzen Blick auf das Kamerafenster unten links die Lage checken. Sonst kann es sein, dass wir nur Sekunden später am Boden liegen, weil unser Kamerad es sich gerade mal wieder am falschen Ende eines Kanonenrohrs gemütlich gemacht hat.
Pech können wir natürlich immer noch haben (»Hey, der Panzer war doch gerade noch nicht da!«), aber die nervigen Spawnkills werden so auf ein Minimum reduziert.
Einmal im Geschehen, lässt die Action aber meist nicht lange auf sich warten. Battlefield-typisch brennt immer irgendwo der Baum. Kugeln zerreißen die Luft, Jets und Hubschrauber donnern über unsere Köpfe, Soldaten schreien sich Befehle zu und vom Wasser aus nehmen Schnellboote Panzer effektvoll unter Feuer. Die brachiale Soundkulisse die Battlefield 4 dem Spieler um die Ohren haut, ist im Spielebereich konkurrenzlos.
Aber Moment, haben wir gerade von Schnellbooten gesprochen? Richtig gelesen! Während im Vorgänger maximal ein paar Gummibötchen in den Fluten herumdümpelten, brettern jetzt diese waffenstarrenden Monster durch die Wellen. Neben einer 25- beziehungsweise 30-Millimeter-Kanone und Raketen ballern die Bordschützen mit gleich zwei(!) Miniguns auf Infanterie und unvorsichtige Helikopterpiloten.
Und wenn's doch mal brenzlig wird, kann sich die Mannschaft auf zwei Jet-Skis in Sicherheit bringen. Sehr cool, aber auch etwas zu mächtig. Gut möglich, dass Dice hier nachträglich noch an der Balance feilt."

 

Earliest english Review-Gamespot (2013)
"Now that the review embargo for the Xbox One version of Battlefield 4 has lifted and I've spent significant time playing both single- and multiplayer, this update confirms that the below review text and score apply to the Xbox One version as well, with a few notes. Firstly, the textures, lighting, and color saturation are all slightly worse than on the PlayStation 4 version, but still much better than Xbox 360/PS3. Secondly, though there occasional connectivity issues with the online multiplayer, the majority of our play time was issue-free and full of the immense, chaotic excitement that makes this game shine. - CTW, 12/2/2013, 17:00 PST
There's something evergreen about Battlefield's brand of online warfare. The combination of breakneck infantry fighting and explosive vehicular warfare breeds conflicts that are exciting, tense, and, perhaps most importantly, diverse. With weapons, gadgets, and upgrades tailored to create a wealth of combat roles, it can often seem like there's no end to the gratifying ways you can contribute to the war effort. This variety has enticed players into Battlefield games for years, and in Battlefield 4, it's alive and well. The online multiplayer is an absolute blast.
But Battlefield is about more than just multiplayer these days, and the single-player campaign in BF4 also has some exciting moments. These are sequences that channel the freedom and variety of multiplayer; the levels spent mostly in corridors and in close-quarters combat are more frequent, however, and not nearly as enjoyable. The characters that drive the story show flashes of appealing personality, but these are drowned out by cliche relationships and boilerplate dialogue. Though BF4 outdoes its predecessor, the series has a long way to go before the campaign is more than a sideshow diversion.
Fortunately, the online stage is expertly set for some exhilarating moments. One of the best new things about BF4 is Obliteration mode, in which two teams fight to gain control of a bomb and use it to blow up three enemy positions. Unlike returning standby Conquest mode, in which the battle ebbs and flows between a handful of set positions, Obliteration boasts conflict zones that can change in a flash with the timely use of land, air, and sea vehicles. Motorized transport has always been a pillar of combat in the Battlefield series, and Obliteration mode makes mobility more important than ever. (Thank goodness for the new test range that allows you to practice piloting every vehicle!) A skilled helicopter pilot can swoop in to pick up the bomb carrier and then zip off to an objective point, leaving enemy infantry in the dust. Escaping the chaos to grab a personal watercraft can turn the tide, but perhaps it's better to blow it up so your enemies don't grab it for themselves. Plotting your own dramatic maneuvers while defending against the enemies' is a lively challenge that takes on new urgency in Obliteration.
Matches without vehicles, however, have a different pace. Victory comes from solid squad support and sharp shooting. Battling for bomb possession in winding prison tunnels is a brutal close-quarters affair, and well-balanced matches run the risk of devolving into lengthy scrums in which neither team can make headway. Keeping your squad alive is crucial here, not just as mobile spawn points but also to preserve your field upgrades. These are new attribute bonuses that you gain through squad-related actions, bestowing you with resistance to suppressing fire or better flak protection, for example.
Being able to shoot a little straighter or survive a nearby grenade blast can make a difference in these fast-paced, infantry-heavy matches of Obliteration, as well as in small, speedy matches of Domination (small-scale Conquest) and Team Deathmatch. The other new mode also involves bomb-carrying, but because it has bite-size maps and no respawning, Defuse demands a more careful kind of infantry combat. Weapon choice and enemy detection are key in these short, fraught encounters, and while the heightened tension can result in some very satisfying wins, smaller arenas are not where Battlefield 4 is at its best.
The standout action comes in large-scale conflicts that take advantage of the 10 large, well-designed maps. Richer color saturation makes them a pleasure to look at, from the lush alpine fields surrounding a massive satellite dish to the sparkling neon lights of a coastal city. Buildings frequently have stairs or elevators that allow access to upper stories, giving snipers long sight lines and providing parachutists with jumping-off points to better traverse the map. This increased verticality adds some strategic options, but the bigger change is the greater prevalence of water. Marine combat is a much bigger factor in Battlefield 4, whether you're zipping down the narrow canals of a seaside resort while your passenger mows down infantry or patrolling the lanes of a small archipelago and shooting helicopters out of the sky with a fully crewed attack boat.
Naval dominance can help you control a match, but water-based mobility is another huge consideration, as anyone who has trudged across a large empty field instead of hitching a ride knows. Swimming leaves you vulnerable, though you can at least pull out your sidearm, so it's best to secure transport when you can. This much is obvious when fighting in a stormy island chain, but until someone blows the levee on the slightly waterlogged urban map, you can do just fine scurrying around on foot. When the water does rush in, the whole place gets submerged beneath ten feet of water and things change significantly. If you don't stick to the rooftops or hop in one of the newly spawned boats, you're in trouble.
This deluge is the most drastic of the marquee environmental events that you can trigger on each map. Some of these occurrences bring significant change, like the destruction of a skyscraper, while others are more subtle, like closing jail doors to shut off a hallway or raising bollards to block a road. These special events are complemented by the wide range of destructible structures and deformable terrain. Blown-out walls and collapsed buildings have a hard time hiding enemies, and roads pitted by bomb craters are more difficult to navigate smoothly. Destructibility has been amped up from Battlefield 3, and being able to blast your way through certain obstructions is a liberating and empowering experience.
In most cases, you must supply the ordnance to take advantage of this destructibility (some maps have large triggered bombs that do the job on their own). Among the weapons and gadgets for each class are a number of explosive options tailored to take down threats on land, at sea, and in the sky. There are also items that support your allies in a variety of ways, from keeping them alive to alerting them to nearby enemies. Thanks to some loadout shuffling and the presence of weapon classes that unlock for every soldier type, there are more ways than ever to customize the four basic archetypes to fill a multitude of combat roles. Of particular note is the new ability to zero your scope, a trick that lets you quickly set the distance at which your bullet will hit the center of your sight, providing a valuable aid for long-range sniping.
Between vehicle and soldier customization, there are a ton of ways to be effective on the battlefield and rack up the points that increase your rank and unlock new stuff. You can intermittently earn battlepacks that provide small rewards, and new map-specific battle pickups like sniper rifles, automatic shotguns, and grenade launchers give you powerful ways to adapt your strategy on the fly. If you prefer to take a broader strategic view, you can join a match as a commander once you hit the requisite level. With a bird's-eye view and a chat line to every squad leader, this mode lets you set objectives for troops, scan for enemies, and reinforce your team in a few other ways. Vehicle and supply drops can conceivably be a great boon to your grunts, but the tools that become available to you depend largely on how well those grunts accept and follow your orders. Oblivious players can make Commander mode drag, so it's a hit-or-miss experience.
The single-player campaign has its ups and downs as well, though alas, more of the latter than the former. It's good when you're fighting your way through a village, using scattered weapons and the odd vehicle to carve a path to your allies. Sections like these approximate the combat diversity of multiplayer and are genuinely fun, while other sequences aren't as successful. Fighting through streets and buildings evokes nothing more than the dozens of other shooter campaigns in the same mold, and though the gunplay is competent, it lacks a spark to sustain it. A difficult tank battle and some dramatic moments might manage to get your blood pumping, but on the whole, the action feels lifeless.
The characters in your squad could have enhanced the experience, as they did in the excellent Bad Company 2. Indeed, your squad's idle discussion of fortune cookie messages and the prospect of eating pigeon channel some of the great character writing from that game, but these highlights are few and far between. Most of the character development focuses on cliche roles such as "gruff dude who doesn't trust newcomers" and "earnest guy who follows orders." Though the plot chronicles a high-stakes conflict, Battlefield 4 invests its storytelling energy in its characters. Unfortunately, they all-too-often act as soldiers who have character, rather than characters who are soldiers. And the results are drab.
So with five versions of the game spread across two generations of consoles, which is the best Battlefield? Unsurprisingly, the PC version remains on top with excellent visuals and sprawling 64-player matches that make the most of the great maps and incredible combat diversity. The PlayStation 4 version joins the PC in the top tier, with comparable visuals and 64-player matches to boot. The Xbox One version, however, remains under review embargo for another two weeks, so we can't evaluate it until then. The Xbox 360 and PlayStation 3 versions still deliver solid visuals and exciting online play, but with matches limited to 24 players at the most, current gen already feels like last gen. Texture pop-in delays are much more noticeable in the PS3 version, making it the least appealing of the bunch.
Regardless of platform, Battlefield 4 multiplayer is a blast and definitely the best reason to return to this hallowed franchise or dive in for the first time. Though the campaign makes strides in the right direction, it remains a sideshow to the main event. Expansive and exciting, challenging and empowering, Battlefield 4 multiplayer is a thrilling endeavor in this generation or the next."

Trivia:

1) Mirror's Edge (2008) is an "Easter Egg" in the Battlefield 4 single player mission "Shangai" as part of an advertisement on a TV. The commercial asks 3 questions, Do you like to run? Do you like heights? and Do you like the color red? Then the word "Faith" appears along with a sneaker that she wears in the game.

2) Battlefield 4 single-player Campaign takes place in 2020, six years after the events of its predecessor.

3) Frostbite 3  is the most recent iteration of Frostbite. The workflows and runtimes are highly configurable and cover all aspects of development including audio, animation, cinematics, scripting, artificial intelligence, physics, destruction, rendering, and visual effects. Frostbite 3 introduces new features such as new weathering systems, physically based rendering (PBR) and photogrammetry. The game engine has had several upgrades including improved tessellation technology. It also features Destruction 4.0, which enhances the in-game destruction over its predecessors.

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